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Galerie Welz

GOTTFRIED SALZMANN - 50 Jahre Gottfried Salzmann in der Galerie Welz

 Nach seinem Studium in Wien und Paris hat sich Gottfried Salzmann rasch in der Kunstszene als international anerkannter Aquarellist etabliert und beherrscht die Aquarellmalerei wie kaum ein anderer. Salzmann hat sich mit verschiedensten Kunstrichtungen der modernen und zeitgenössischen Kunst befasst. Er sucht nach Interaktionen mit Zeichnung, Gravur, Photographie, Acryl und Ölmalerei und wendet in seinen Werken verschiedene Techniken zugleich an.
Durch neue Sichtweisen, Perspektiven und Einflüsse der informellen Kunst gelingt ihm ein Spiel zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion und gibt damit der Aquarellmalerei neue Impulse. In seinen Werken bringt er die Poesie der Städte und Landschaften zum Vorschein, malt und verwandelt diese.
Sein Markenzeichen sind die präzise und kleinteilig erstellten Werke. Waren es früher Landschaften, so folgten später Serien aus Großstädten, besonders bekannt aus seiner Zeit in New York.

Der Künstler hat bereits in zahlreichen internationalen Galerien und Museen in Europa, Japan und den Vereinigten Staaten ausgestellt, wie zum Beispiel in der Albertina (Wien), dem Salzburg Museum, dem Museum Essl (Wien), dem Kunstmuseum (Vaduz), der Bibliothèque Nationale de Paris und dem STRABAG Kunstforum (Wien). Die Albertina verfügt über eine eigene Sammlung seiner Aquarelle.


Klaus Albrecht Schröder, Direktor der Albertina, formuliert Salzmanns Einzigartigkeit folgendermaßen: „Für die Albertina zählt die museumseigene Sammlung an Salzmann Aquarellen zum kostbarsten Schatz. Salzmann behauptet sich in der Kette von Albrecht Dürer über Josef von Alt bis zum späten Klee als legitimer Erbe und Nachfolger, nicht als Epigone. Mit Gottfried Salzmann wurde nicht nur eine scheinbar längst abgegraste Gattung wie jener der Landschaftskunst und Stadtvedute, sondern auch die unerschöpflichen Möglichkeiten einer zu Unrecht in den Hintergrund getretenen Technik rehabilitiert.“ Auf der Suche nach Motiven und deren Umsetzung wendet Gottfried Salzmann sich, als einer der ersten Aquarellmaler nach 1945, anderen Kunstrichtungen der modernen und zeitgenössischen Kunst zu. „Salzmann unternahm es, wesentliche Erkenntnisse des modernen Bilddenkens für das davon kaum berührte Gebiet des Aquarells fruchtbar zu machen. Dazu gehört vor allem, dass die Bildmittel nicht vollständig im Dienst am Motiv aufgehen, sondern sich von diesem emanzipieren und eine eigene Sprache ausbilden.“

Seit 1969 ist Gottfried Salzmann mit Arbeiten in der Galerie Welz vertreten. In der Ausstellung werden Werke aus allen Schaffensperioden bis hin zu seinen aktuellen Arbeiten, collagierte Landschaften, gezeigt.

» past exhibitions


Ando Hiroshige - Japanische Farbholzschnitte


ERICH GRUBER - PANICULA - Arbeiten auf Papier und Holz


Eva Wagner


GABRIELE KUTSCHERA - Eisenplastiken


GEORG LOEWIT - Holzskulpturen, Bronzen und Acrylbilder


Gottfried Salzmann


Hannes Mlenek und Markus Priller


Hans Fronius


Heinz Göbel


Heinz Stangl


Helmut Swoboda und Ernst Skricka


Herbert Albrecht


Herbert Stejskal


Herwig Zens


Joanna Gleich


Josef Mikl


Julian Taupe


Karl Korab


Kunstwerke im Depot


Malergruppe St. Stephan


Marc Chagall


Maria Moser


MARKUS PRACHENSKY (1932 - 2011) - Arbeiten auf Papier und Leinwand


MARTIN PRASKA - „LUXUS“ - Neue Ölbilder und Zeichnungen


Max Weiler


Nicole Bottet


Nieves


PETER BISCHOF - Arbeiten auf Papier und Leinwand


Peter Krawagna


Richard Jurtitsch


Robert Zeppel-Sperl


Roman Scheidl: Ölbilder und Tuschezeichnungen


Rudolf Hradil


RUDOLF HRADIL (1925 - 2007) - Ölbilder und Papierarbeiten


Siegfried Anzinger


Valentin Oman


VALENTIN OMAN - Mischtechniken aus 2019


Walter Pichler


Walter Schmögner


Wolfgang Hollegha - Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen


Wolfgang Stifter

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