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Galerie Gerersdorfer

Franz Ringel 1940 - 2011

Franz Ringel hatte seine erste Ausstellung in der Galerie Gerersdorfer bereits im Jahr 1971. Wir zeigen ausgewählte Werke aus den letzten Jahrzehnten seines Schaffens.

Wir verneigen uns vor einem der ganz Großen in der Kunst Österreichs, in Trauer um seinen Tod, aber in Dankbarkeit für sein Werk ... (Angelica Bäumer)

Franz Ringel malt keine Ideen. Er coloriert bloß seine Geister. Er schmiert die Farben so hin, daß man merkt, was Farben sind. Durch Ringel auf den Verdacht gekommen: Irgendwie schauen die Bilder ihren Malern ähnlich. (Nicht nur bei Selbstportraits!) ... (Wolfgang Bauer)

Peter Gorsen bemerkt zu Recht, daß Franz Ringel mit einer in der Kunst des XX. Jahrhunderts seltenen Eindringlichkeit die autonome Natur archetypischer Motive von Leben und Todestrieb, Eros und Leiden thematisiert hat...
Franz Ringels sich immer wieder erneuernde Malerei hat in den Bildern der Neunzigerjahre in den Huldigungen, aber vor allem in den Akten den größten Abstraktionsgrad erreicht. Dem leeren Raum kommt in diesen Bildern nun eine wesentliche Rolle zu. Der Raum saugt den Körper auf, der nur mehr in extremen Verdünnungen und Andeutungen vorhanden ist... (Peter Weiermair, Katalogtext, 1995)

Exhibition opening: 26. Jänner 2012

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Anna Stangl: Im Wald


Art Austria 08


Art Austria 09


Art Austria 10


Art Austria 11


Art Austria 12
current exhibition

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Franz Blaas: Belle Epoque


Franz Blaas: Zeichner sind die Don Quichotten der Kunst


Franz Ringel: Ich


Günther George Heidegger "On the road again..."


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Hans Staudacher: Die 90er Jahre


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Kunstwerke im Depot


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