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Galerie Frey

Harald Gangl

Die Ausstellung wird am 25. November von Frau Dr. Gabriela Koschatzky-Elias im Beisein des Künstlers um 19 Uhr eröffnet

Die Arbeiten von Harald Gangl nehmen gefangen und fordern unsere ungeteilte Aufmerksamkeit. Die Bezeichnung „abstrakt“ bekommt bei diesem Maler eine ganz neue Bedeutung, denn, je länger wir sie betrachten, umso klarer nehmen wir Differenzierungen zwischen verschiedenen Erdschichten, zwischen Himmel und Erde oder zwischen Wasseroberfläche und Meeresgrund wahr. Ein unendliche friedliches Gefühl der Natur gegenüber breitet sich aus – wir wühlen mit den Augen gleichsam in der Erde oder im Wasser, mehr und mehr Farben treten ans Licht, und unbewusst lassen wir uns mit dem Bild ein.

Durch die Überarbeitung von Farbflächen, die in einem gezielten und behutsamen Prozess vom Künstler an einzelnen Stellen aufgekratzt werden, entdeckt der Betrachter in einem Bild plötzlich eine grosse Zahl von Bildern und kann in eine Vielfalt von Farbnuancen eintauchen.

Dr. Gabriela Koschatzky-Elias über den Künstler: „Harald Gangl besitzt die so wesentliche Fähigkeit, mit den Elementen der optischen Mitteilung - Linie, Fläche, Form und Raum - und durch seinen virtuosen Umgang mit der Farbe, auf optischem Weg direkt das emotionale Sensorium des Betrachters zu erreichen. Seine Kunst ist eine Art von Sprache. In Analogie zur Musik komponiert er mit einem Farbenalphabet und drückt nonverbal aus, was er dem Betrachter mitteilen will.“

 

Öffnungszeiten von 23. Dezember 2008 bis 6. Jänner 2009:
am Dienstag, 23. Dezember von 11 bis 18 Uhr
am Samstag, 27. Dezember von 10 - 16 Uhr
am 29. und 30. Dezember von 11 - 18 Uhr
Von 31. Dezember bis 6. Jänner bleibt die Galerie geschlossen.

 

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