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Kunsthandel Hieke

Österreichische Kunst 1900 - 1970

 

Nach dem Belvedere und der Albertina präsentiert nun das Lentos Linz mit der Ausstellung „Oskar Kokoschka – ein Vagabund in Linz. Wild, verfemt, gefeiert“ den dritten Aspekt einer umfassenden Werkschau über diesen Künstler. Kunsthandel Hieke konnte eines der wenigen derzeit im Handel erhältlichen Ölbilder von Oskar Kokoschka aus seiner reifen Schaffensphase als Leihgabe für diese Ausstellung zur Verfügung stellen. Obwohl Kokoschkas Frühwerk sehr bekannt ist, werden Arbeiten ab Mitte der 20er Jahre noch unterbewertet. Es ist die Sammlerphilosophie von Dr. Hieke, gerade hier anzusetzen und auf Qualität und noch zu Entdeckendes aufmerksam zu machen – auch bei Kokoschka. Das Gemälde – Herkules bei Rapallo – wird anschließend in der Galerie Hieke zu sehen sein.

 

Werke von Helene Funke, Richard Harlfinger und Peter Pálffy waren schon im April bei der Ausstellung „Störenfriede – der Schrecken der Avantgarde von Makart bis Nitsch“ zu sehen und wurden damit einmal mehr einem breiten Publikum vermittelt. Alle drei Künstler wurden seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Programm von Kunsthandel Hieke vorgestellt und erleben mittlerweile bereits Höhenflüge auf dem Kunstmarkt. Dieses Jahr widmet die Galerie Heinrich Krause einen kleinen Überblick, der über Jahre hinaus ein Fixpunkt der Wiener Secession gewesen ist und dessen Werk einen absoluten Sammlertipp darstellt.

 

Die große Ausstellung „Gustav Klimt und die Kunstschau 1908“, die ab Oktober im Belvedere stattfinden wird, zeigt unter anderen Werke von Broncia Koller-Pinell und dem damals 27-jährigen Heinrich Schröder, die teilweise auch aus dem Besitz von Dr. Ursula Hieke stammen. Beide Künstler wurden seit vielen Jahren von ihr gefördert.

 

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Oskar Kokoschka und seine Zeitgenossen

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