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Jakob Gasteiger

jakob gasteiger hat sich als solitäre position in den 1980er-jahren vom allgemeinen kanon des neoexpressionismus distanziert, indem er einen minimalistisch abstrakten weg in seiner malerei eingeschlagen hat. dabei spielt monochromie, die farbe als opake struktur der bildfläche und das prozessuale moment abseits des emotionalen persönlichen gestus eine gewichtige rolle. im englischen gibt es für farbe zwei differenzierte begriffe: colour (als optischer wert) und paint (als taktiler wert). in diesem wechselspiel befinden sich die bilder gasteigers. gemein ist ihnen auch eine stille und leere, eine verweigerung gegenüber bildinformation und ausdruck des künstlers als kreators. zentral ist ebenso die objekthafte wirklichkeit des kunstwerks, ein artifiziell geschaffenes ding unter anderen dingen und kein mediator inhaltlicher, illusionärer oder metaphysischer informationen.

Exhibition opening: 6. August 2014

» past exhibitions


Alexandra Kontriner, Thomas Laubenberger-Pletzer, Marco Spitzar


Alois Schild: Perforierte Lebensläufe


Andreas Paulic: Oh my print!


Anemona Crisan


Christine Pöschl


Christine S. Prantauer / Christopher Gruener


Elisabeth Schutting & Albin Schutting


Fedor Fischer & Ivana Juric


Fedor Fischer - Florian Freihoefer


Franz Wassermann: das bist nicht ich


Gabriela Proksch


Giuliano Caporali: Mostrarsi

Ilse Abka-Prandstetter: Schwerelos


Irene Dapunt: Coming Home


Jakob Gasteiger & Mario Dilitz


Johannes Vogl-Fernheim & Christoph Waldhart


Kiddy Citny


Manfred Baumann: Alive


Marco Spitzar: uhuismus
current exhibition

Matko Vekic


Matko Vekic: The Mask of God's Image


Mia Florentine Weiss


Michael Kos: Square off


Nora Schöpfer: Fluid Existence


palme, stessl, eisenberger


Peter Blaas


Peter Raneburger, Fritz Ruprechter, Maria Vill


Peter Raneburger: halo


Roger Fritz: Naschen an der Realität


Ronald Kodritsch / Wonkun Jun


Susanne Kicher-Liner: Aggregat


Thomas Riess: I am I am not


Wilhelm Scheruebl


Wilhelm Scheruebl: et cetera et cetera


Wilhelm Scheruebl: inn & out & on & on

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