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Giuliano Caporali: Mostrarsi

giuliano caporali wurde 1950 in arezzo in der toskana geboren, wo er bis heute lebt und arbeitet.

1976 übernahm er die rolle des oberaufsehers im ministerium für schöne künste und studierte und restaurierte im zuge dessen die fresken von piero della francesca, beato angelo, signorelli oder auch vasari. diese erfahrung war fundamental für seine künstlerische entwicklung. durch den permanenten Kontakt mit den „verstaubten“ antiken fresken und leinwänden erkannte er, dass sein weg nicht der der figurativen Malerei war. er suchte den dialog mit der poetik. das antike ambiente mit seinen korrosierten wänden, risse und spalten lenkten ihn in den raum zwischen erinnerung und raum, malerei und architektur, natur und künstlichkeit.

caporalis arbeiten führen uns in das unsichtbare. schicht um schicht wird auf dem Bildträger aufgebracht, bearbeitet, zum teil wieder abgekratzt, mit materialien versehen, bis er in seiner dimension des ursprünglichen, ohne zeit und platz ankommt – dem undenklichen.

Exhibition opening: 17. Dezember 2014
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Alexandra Kontriner, Thomas Laubenberger-Pletzer, Marco Spitzar


Alois Schild: Perforierte Lebensläufe


Andreas Paulic: Oh my print!


Anemona Crisan


Christine Pöschl


Christine S. Prantauer / Christopher Gruener


Elisabeth Schutting & Albin Schutting


Fedor Fischer & Ivana Juric


Fedor Fischer - Florian Freihoefer


Franz Wassermann: das bist nicht ich


Gabriela Proksch

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Irene Dapunt: Coming Home


Jakob Gasteiger


Jakob Gasteiger & Mario Dilitz


Johannes Vogl-Fernheim & Christoph Waldhart


Kiddy Citny


Manfred Baumann: Alive


Matko Vekic


Matko Vekic: The Mask of God's Image


Mia Florentine Weiss


Michael Kos: Square off


Nora Schöpfer: Fluid Existence


palme, stessl, eisenberger


Peter Blaas


Peter Raneburger, Fritz Ruprechter, Maria Vill


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Roger Fritz: Naschen an der Realität


Ronald Kodritsch / Wonkun Jun
current exhibition

Susanne Kicher-Liner: Aggregat


Thomas Riess: I am I am not


Wilhelm Scheruebl


Wilhelm Scheruebl: et cetera et cetera


Wilhelm Scheruebl: inn & out & on & on

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