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Galerie hilger contemporary

Ian Burns: Schrapnell from Märchenland

Die Ausstellung macht neugierig. Die Erfahrungen, die Burns in der Arktis gemacht hat, setzt er, frei von stereotypen Annahmen, künstlerisch um. Die Art und Weise wie er die Arbeiten präsentiert, hat nichts mit konventionellen Darstellungsmethoden zu tun. Jede “reale” Arbeit (Videos, die reale Geschehnisse seines Trips in der Arktis zeigen) wird von einem Artefakt begleitet. Jedes Artefakt ist Teil einer Skulptur, die den Betrachter dazu anregt den Dingen näher auf den Grund zu gehen. Der Betrachter soll neugierig gemacht und dazu animiert werden sich mit der Arbeit auseinanderzusetzen, statt sich zurückzulehnen, die Videos, die Teil der Kunstwerke sind, anzusehen und infolgedessen womöglich klischeebehaftete Antworten zu passiven Präsentationsformen zu formulieren.

 

Exhibition opening: 25. Februar 2010

» past exhibitions


Andreas Leikauf: How to make money


Asgar/Gabriel - The Loves of the Plants


Brian McKee: Structural Memory


Danielle Buetti: Hey! Mom! Mom!


Erik Binder, Kenichi Yokono: Panta Rhei


Himmelfahrt / ascension Maria Bussmann
current exhibition

Ivana Franke: Kinesphere


Julie Monaco - _579


Kunstwerke im Depot


Manfred Peckl: Alles wird gut


Massimo Vitali - disturbances of reality


Michael Scoggins: sunny dispositions


Miha Strukelj: Virtual Networks


Oliver Dorfer: the palemoon - pulp and other projects


On a clear day you can see forever


Paul Kranzler: New Crew


Sara Rahbar: Love arrived and how red, Nives Widauer: minor catastrophies


Spencer Tunick: Primary Arena