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signiert
Öl/Leinwand
46 x 38 cm

Helene Funkes intensive Auseinandersetzung mit der Aktmalerei fällt in die Zeit 1907 – 1910, die sicherlich zu einer ihrer bedeutendsten Schaffensphasen zu zählen ist. Sie lebte damals in Paris in direkter Auseinandersetzung mit der aktuellen künstlerischen Avantgarde der Zeit. Anregungen boten ihr das Werk von Henri Matisse, Maurice Vlaminck, André Derain. Der Einfluss des Fauvismus ist in dieser herausragenden Aktdarstellung evident. Funke wählte den Blickpunkt auf ihr Modell sehr raffiniert. Man sieht die Frau mit schwarzen, aufgesteckten Haaren von seitlich hinten und kann auch ihr Gesicht im Spiegel erkennen. Wohlwollend betrachtet sie die Wirkung einer blauen Kette an ihrem Körper.

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Funke Helene

Akt in den Spiegel blickend

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