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Galerie Gerersdorfer

Unikate bei der Votivkirche

Die Gründung der Galerie Gerersdorfer im Jahre 1965 war die logische Konsequenz der Kulturarbeit des Architekturstudenten Horst Gerersdorfer als ÖH-Kulturreferent an der Technischen Universität Wien.

Dem jungen Publikum entsprechend, lag anfangs der Schwerpunkt des Galerieprogramms auf der Edition von Druckgraphik heute namhafter Künstler wie Arnulf Rainer, Franz Ringel, usw.; schon bald wurden allerdings hauptsächlich Unikate österreichischer Künstler gezeigt.

1985 fand der Umzug in die heutigen großzügigen Galerieräumlichkeiten mit prächtigem Ausblick auf die Universität und die Votivkirche statt.

Von den Anfängen geblieben ist das Prinzip der Galerie, wesentliche Tendenzen zeitgenössischer Malerei und Zeichnung vor allem österreichischer Künstler zu zeigen.

Dafür ausschlaggebend ist einerseits ein hohes künstlerisches Potential Österreichs, wie es zuletzt von mehreren Museen durch Gegenüberstellungen mit der internationalen Szene gezeigt wurde, andererseits das Bedürfnis der Galeristen, zu den vertretenen Künstlern intensiven Kontakt zu pflegen und Neuentwicklungen in das Programm zu integrieren.

Heute umfasst das Galerieprogramm sowohl Ausstellungen von Werken etablierter Künstler, bedingt durch die kontinuierliche, erfolgreiche Zusammenarbeit, sowie die Präsentation von Arbeiten junger viel versprechender Neuentdeckungen.

Mit diesen Künstlerinnen und Künstlern arbeitet Galerie Gerersdorfer zusammen:

ASTUY Christy
BLAAS Franz
BOHATSCH Erwin
DAMISCH Gunter
FLORA Paul
FRANK Christian
GASTEIGER Jakob
KERN Josef
MUNTEAN Robert
NITSCH Hermann
REGL Bianca Regl
RINGEL Franz
SCHMALIX Hubert
SENGL Deborah
SENGL Peter
STANGL Anna
STAUDACHER Hans
STOCKER Esther
STÖGER Hildegard
ZEPPEL-SPERL Robert

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