» Exhibitions

Works are shown at:

Jean Egger

Jean Egger wurde am 14. Mai 1897 als Hans Egger in Hüttenberg / Kärnten geboren. In den Jahren 1918 bis 1922 studierte er in der Zeichenklasse des Historienmalers Carl Johann Becker-Gundahl an der Münchner Kunstakademie.

Nach seinem Studium folgen Reisen in de Niederlande, nach Italien und Skandinavien, wo ihn insbesondere Edvard Munch beeindruckt.
1924 zieht er nach Paris und nennt sich von da an Jean Egger. In seiner Malerei konzentriert er sich nun auf Frauenporträts.
In Paris ist er bald gut in die Kunst- und Kulturszene integriert und ist u. a. mit Paul Clemenceau, dem Bruder des französischen Staatspräsidenten, befreundet. 1925 lernt er Signe Wallin (Bild rechts) kennen, die seine Lebensbegleiterin wird.



Viele Ausstellungsbeteiligungen folgen: Societé des Artistes Independants; Salon des Tuileries; Salon du Franc; Internationaler Salon, Bordeaux. 1929 wird Jean Egger mit der "Silbernen Palme" und dem Titel "Officier d´Academie" ausgezeichnet. Im Jahr darauf kommt es zur ersten Einzelausstellung in der Galerie Sloden, Paris sowie 1931 in der Wiener Galerie Würthle. Während eines sommerlichen Schwedenaufenthaltes entsteht eine Serie von Landschaftsbidlern. 1932 zwingt ihn sein Lungenleiden zu einem Umzug nach Pollenca auf Mallorca.

Am 16. Oktober 1934 stirbt Jean Egger in Klagenfurt, Kärnten.