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Works are shown at:Karl Anton Fleck
Der österreichische Zeichner, Maler, Dichter und Jazzmusiker Karl Anton Fleck wurde 1928 in Wien geboren und starb 1983 im Alter von 55 Jahren in Wien.
Fleck war Mitglied der Künstlergruppe "Der Kreis" und der Wiener Sezession. Anfang der 50er Jahre beginnt der junge Fleck, damals in Schweden lebend (1953-1958), informelle und tachistische Strömungen - die seit Mitte der 40er Jahre in Paris entstanden - aufzunehmen und zu verarbeiten. Als Bezeichnung für seine abstrakten Bildwerke erfand Fleck sehr eigenwillige Bildunterschriften, indem er einzelne Buchstaben zusammenfügte.
Diese individuellen Buchstabenketten lauteten dann zum Beispiel MPON oder TAZP, so als würden sie unterschiedliche Typen eines Maschinenwerks kennzeichnen.
Neben einer großen Anzahl von Porträts, Stadtbildern und Landschaften sowie Akten, die in seiner Gesamtschaffenszeit von 1950 bis 1983 entstanden sind, gewinnen ab Mitte der 60er Jahre die Themen über Strategien und das Konsumverhalten der westlichen Welt, Gedanken zur Identität sowie Fragen zur Umweltpolitik an Bedeutung, die Karl Anton Fleck in seinem Bilderuniversum zum künstlerischen Programm macht. Er zeichnet grotesk mutierte Geschöpfe, wie Gehirnadapter, Industriehund, Observatorvampir, bei denen die Unschärfe der Grenzen zwischen menschlichen Wesen und einem technischen oder animalischen „Ding“ lesbar wird.
Heute finden sich Flecks Werke in Privatsammlungen sowie in Museen und Kunstinstitutionen, wie Leopold Museum, Rupertinum, Albertina, Artothek des Bundes, Kulturamt der Stadt Wien, Sammlung Essl, Sammlung Liaunig, Kunstmuseum Hesingborg (Schweden), Bauholding STRABAG SE und MOMA (New York).
Fleck war Mitglied der Künstlergruppe "Der Kreis" und der Wiener Sezession. Anfang der 50er Jahre beginnt der junge Fleck, damals in Schweden lebend (1953-1958), informelle und tachistische Strömungen - die seit Mitte der 40er Jahre in Paris entstanden - aufzunehmen und zu verarbeiten. Als Bezeichnung für seine abstrakten Bildwerke erfand Fleck sehr eigenwillige Bildunterschriften, indem er einzelne Buchstaben zusammenfügte.

Diese individuellen Buchstabenketten lauteten dann zum Beispiel MPON oder TAZP, so als würden sie unterschiedliche Typen eines Maschinenwerks kennzeichnen.
Neben einer großen Anzahl von Porträts, Stadtbildern und Landschaften sowie Akten, die in seiner Gesamtschaffenszeit von 1950 bis 1983 entstanden sind, gewinnen ab Mitte der 60er Jahre die Themen über Strategien und das Konsumverhalten der westlichen Welt, Gedanken zur Identität sowie Fragen zur Umweltpolitik an Bedeutung, die Karl Anton Fleck in seinem Bilderuniversum zum künstlerischen Programm macht. Er zeichnet grotesk mutierte Geschöpfe, wie Gehirnadapter, Industriehund, Observatorvampir, bei denen die Unschärfe der Grenzen zwischen menschlichen Wesen und einem technischen oder animalischen „Ding“ lesbar wird.
Heute finden sich Flecks Werke in Privatsammlungen sowie in Museen und Kunstinstitutionen, wie Leopold Museum, Rupertinum, Albertina, Artothek des Bundes, Kulturamt der Stadt Wien, Sammlung Essl, Sammlung Liaunig, Kunstmuseum Hesingborg (Schweden), Bauholding STRABAG SE und MOMA (New York).



